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Kotzen |
Kotzen
Kotze ist eine breiige Masse, die aus unverdauten oder teilweise verdauten Nahrungsmitteln des Menschen besteht. Sie gelangt dabei einfach über den oralen Weg ins Freie. Kotzen ist meistens sehr unangenehm. Vor allen Dingen diesen typischen bitteren - säuerlichen Geruch macht Kotze nicht sehr beliebt. Meistens ist der Kotzer sehr erstaunt, was da so alles im Kotzfleck an vorher gegessenen rumliegt, weil es beim essen noch anders aussah. Prinzipiell unterscheidet man zwei Ursachen, die zum kotzen führen. Zum einen geschieht das durch ekeln und zum anderen durch Probleme mit der Verdauung. Kurios ist, dass sich viele Menschen vom Anblick und Geruch von Kotze angeregt fühlen, selber kotzen zu gehen. Für Gebissträger kann es gefährlich sein auf einen schon vorhandenen Kotzfleck rüberzukotzen, denn sollte dabei das Gebiss in den aufgekotzten Haufen fallen, kann es problematisch beim anpassen des Gebisses werden, zumal sich ja noch mehr Gebisse in der stinkenden Masse befinden können. Manchmal kann kotzen auch traurig machen, wenn man das gerade noch so genossene Essen wiederhergeben muss. In diesem Fall ist es angebracht auf einen Teller zu kotzen, um anschließend die besten Stücke noch einmal zu genießen. Die meiste Kotze landet im Klo oder in dafür vorgesehene Kotztüten. Interessant wird es schon eher wenn man in überfüllten Verkehrsmitteln, im Taxi oder auf Designermöbel bei Ikea kotzt. Ein anderer kultureller Höhepunkt dürfte das Kotzeraten sein. Jeder kotzt nebeneinander und dann wird mittels riechen, fühlen und schmecken ermittelt was der andere gegessen hat. Das macht Spaß und auch satt. Probiert es aus!
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